Bad Moms 2

Beim Jenga kommt die Wahrheit ans Licht!

Das Online-Portal Buzz Feed lud die BAD MOMS Mila Kunis, Kathryn Hahn und Kristen Bell zum Wahrheit-oder-Pflicht-Jenga, einer Mischung aus den beliebten Spielen. Dabei entpuppten sich die drei Mütter als wahre Jenga-Profis. Naja, zumindest zwei von ihnen...

Kurz erklärt: Die BAD MOMS müssen aus dem Jenga-Turm jeweils einen Klotz herausziehen, ohne ihn zum Einsturz zu bringen. In jedem Klotz befindet sich ein Zettel, auf dem entweder eine Aufgabe steht oder eine Frage gestellt wird, auf die wahrheitsgetreu zu antworten ist. Hier kannst du das Video im Original sehen und direkt darunter auf Deutsch mit allen Highlights nachlesen. Los geht’s!

KRISTEN BELL: Leg ihn oben drauf. Ich mach es.

MILA KUNIS: Ich befolge nie Anweisungen.

KRISTEN BELL: Darin besteht aber unsere Aufgabe.

KATHRYN HAHN: Ich weiß nicht mal, was Janga ist!

KRISTEN BELL: Jenga! Geh nach Hause!

MILA KUNIS: Janga! (lacht) Du bist 'ne Nummer!

KRISTEN BELL: Ich mach den Anfang.

KATHRYN HAHN: Beim Riesen-Jenga.

KRISTEN BELL: Ich ziehe den hier raus. Die Klötze sind ganz schön klebrig. Ist die Luftfeuchtigkeit heute besonders hoch?

MILA KUNIS (erklärt Kathryn): Du musst Fragen beantworten oder Aufgaben ausführen.

KATHRYN HAHN: Wenn ich an so einem Ding ziehe, kracht der Turm zusammen.

MILA KUNIS: Ah, der erste Klotz.

Aufgabe: Scharade

KRISTEN BELL: Okay, Scharade. Bereit?

MILA KUNIS: Groß, Haus, Dach, Pyramide, Schrein...

MILA KUNIS: Hand, Lametta, Baum... Weihnachtsbaum!

KRISTEN BELL: Bingo!

KATHRYN HAHN: Das war’s schon?! Wahnsinn. Ich habe dir die ganze Zeit wie hypnotisiert zugeschaut.

KRISTEN BELL: Den Weihnachtsbaum anzudeuten, war nicht leicht.

MILA KUNIS: Du hast eine gute Spur gelegt.

Aufgabe: Zähl auf, was dich an den Leuten neben dir nervt. Du hast 20 Sekunden!

KRISTEN BELL: Sie ertragen kein Lob.

MILA KUNIS: Aber was bringt dich an uns auf die Palme?

KRISTEN (zu Kathryn): Sei auch mal verletzlich.

KATHRYN HAHN: Nein, nein, nein, wartet. Ihr kotzt mich beide an …

KATHRYN HAHN: … weil ich nicht mit euch mithalten kann, wenn es um eure Erziehungs- und Ernährungsprinzipien geht.

MILA + KRISTEN: Ach komm!

KATHRYN HAHN: Echt jetzt! Ich komm mir wie eine Witzfigur vor. Ich fang gleich an zu heulen.

Alle drei lachen schallend.

KRISTEN BELL: Zieh einen Klotz aus der Mitte, Mila. Sehr gut. An dir ist eine Statikerin verloren gegangen.

Aufgabe: Sag deinen Namen rückwärts

MILA KUNIS: Das ist leicht: Alim. So habe ich auch eine Figur bei World of Warcraft genannt.

KRISTEN BELL: Jetzt wird’s knifflig.

KATHRYN HAHN: Okay, ihr zwei seid richtig gut darin.

Frage: Was war dein verrücktestes Erlebnis mit einem Star?

KRISTEN BELL: Zunächst - ich hasse das Wort „Star"!

MILA KUNIS: Findest du den Begriff „Star" schlimmer als „Influencer“?

KRISTEN BELL: Bei beiden sträuben sich mir die Nackenhaare!

KRISTEN BELL: Also mein abgefahrenstes Erlebnis mit einem Star war folgendes: Ich schwärme für Riz Ahmed. Mein Mann weiß davon.

Wir sind ihm letztes Jahr bei den Golden Globes begegnet. Ich war furchtbar nervös, als ich ihn sah. Mein Mann schlug vor, ihn anzusprechen, aber ich traute mich nicht. Also ging er zu ihm und sagte: „Ich möchte Ihnen meine Frau vorstellen. Das ist Kristen, sie findet Sie sehr attraktiv.“

KRISTEN BELL: Es folgte peinliche Stille. Du konntest ihm ansehen, dass er sich fragte, ob das eine Falle ist und wir ihn in eine peinliche Situation bringen wollen.

KRISTEN BELL: Und ich konnte fühlen, wie unangenehm ihm die Situation war. Das war wohl das Abgefahrenste, was ich erlebt habe. Ich habe dann einfach peinlich gelacht und bin schnell weg.

MILA KUNIS: Gute Geschichte!

KATHRYN HAHN: Ich will eine Aufgabe ziehen.

KRISTEN BELL: Den Klotz lege ich oben drauf. Ich befolge immer die Anweisungen.

Frage: Wer von euch ist am Set öfter eingeschlafen?

KATHRYN HAHN: Warst du nicht diejenige, die andauernd weggenickt ist?

MILA KUNIS: Üble Nachrede! Wende dich nach links.

KATHRYN HAHN: Stimmt, du bist die Königin des Nickerchens!

MILA KUNIS: Wie konntest du das vergessen? Sobald sie sich verzog mit den Worten „bin gleich wieder da“, hörte man lautes Schnarchen.

KATHRYN HAHN: Du bist wirklich überall eingeschlafen.

KRISTEN BELL: Und jederzeit. Echt jetzt, ich könnte mich hier und jetzt auf den Boden legen und sofort einschlafen. Gar kein Problem.

Frage: Stehst du beim Weihnachtsmann dieses Jahr auf der schwarzen Liste oder erwartet dich eine Belohnung?

MILA KUNIS: Ich habe ein Kind zur Welt gebracht, das muss belohnt werden!

Zustimmendes High Five von allen.

Frage: Wie war dein erster Kuss?

KRISTEN BELL: Ich war eine Spätzünderin. Mein erster Kuss fand auf unserer Veranda statt.

Er hieß Alex, war 16 und high. Ich hab’s gemacht, weil es gerade angesagt war. Ich wollte wissen, wie es ist, zu küssen, und wusste nicht genau, was mich dabei erwartet. Wir haben zusammen in meinem Liegesessel einen Film geschaut, dann habe ich ihn zur Haustür gebracht und zum Abschied geküsst.

KRISTEN BELL: Ich glaube, es war sogar ein Zungenkuss …

MILA KUNIS: Weißt du, wo er jetzt lebt?

KRISTEN BELL: Nein, aber er wird sich dort garantiert Joints reinziehen.

KATHRYN HAHN: Und jetzt den da!

KATHRYN HAHN: Ja, ja, zieht ihn raus, Ladies!

Frage: Wer von den BAD MOMS steht auf der schwarzen Liste vom Weihnachtsmann und wer wird belohnt?

KATHRYN HAHN: Wer ein Kind zur Welt bringt, wird definitiv belohnt.

MILA KUNIS: Meine einzige gute Tat dieses Jahr.

KATHRYN HAHN: Du landest aber auch auf der schwarzen Liste, weil du gleich nach der Geburt wieder so verdammt gut aussiehst. Und Kristen wird für ihren Einsatz beim Hurrikan Irma belohnt.

MILA KUNIS: Stimmt, das Mädel hat definitiv Leben gerettet. Als ich von der Hurrikan-Warnung erfuhr, hatte ich echt Angst um sie.

KRISTEN BELL: Du hast mir geraten, Florida sofort zu verlassen.

KRISTEN BELL: Ich brauchte das. Ich wollte die Leute moralisch unterstützen.

(Anmerkung: Während des Hurrikans gab Kristen Bell u.a. den Bewohnern eines Altersheims Unterschlupf in ihrem Hotel in Orlando und sorgte für deren Unterhaltung.)

  

Frage: Was war das schlimmste Geschenk, das du je bekommen hast?

KRISTEN BELL: Es gibt keine schlechten Geschenke.

MILA KUNIS: Stimmt. Ich habe noch nie ein furchtbares Geschenk bekommen.

KATHRYN HAHN: Echt nicht?

MILA KUNIS: Nein. Es steckt doch immer eine gute Absicht dahinter. Bisher hat mir noch niemand mit einem miesen Geschenk eins ausgewischt.

KRISTEN BELL: Ich gehe jetzt auf Risiko und ziehe hier unten einen Klotz raus.

KRISTEN BELL: Auf dem Zettel steht, dass Riz Ahmed in meiner Garderobe auf mich wartet.

Frage: Spielst du in der Kindererziehung eher den guten oder den bösen Cop?

KRISTEN BELL: Also, in der Regel bin ich …

KATHRYN HAHN: Der niedliche Bulle.

KRISTEN BELL: Ich lasse mich leicht manipulieren. Das ist die Wahrheit. Ich falle schnell um.

Wenn einer bei mir zwei Mal um etwas bettelt, bleibe ich noch stark, doch beim dritten Mal bekommt er, was er will. So läuft das bei mir.

KATHRYN HAHN: Nett von euch, dass ihr immer für mich die Klötze zieht.

Aufgabe: Mach einen Handstand.

KATHRYN HAHN: Ach du Schreck!

MILA KUNIS: Zieh lieber die Schuhe aus.

Beim nächsten Stein schreit Mila plötzlich.

Und Kristen schmeisst sich weg :D

KRISTEN BELL: Okay, den packen wir zusammen drauf. 1... 2... 3...

KATHRYN HAHN: Hört zu, ich helfe nicht. Ich stehe hier einfach nur.

KRISTEN BELL: Scheiße!

Frage: Wann hast du erfahren, dass es den Weihnachtsmann gar nicht gibt?

MILA KUNIS: Ich war vielleicht vier bis sieben. In der Schule hatte jemand behauptet, es gäbe keinen Weihnachtsmann. Mein Bruder ist sechs Jahre älter. Als ich ihm davon erzählte, bot er mir an, mir die Wahrheit zu sagen, wenn ich dafür bereit wäre. Ich sagte: „Schieß los!“

Er erzählte mir, dass die Geschichte mit dem Schlitten natürlich Quatsch sei, denn Menschen können ja nicht fliegen. „Der Weihnachtsmann liefert die Geschenke natürlich per Flugzeug aus, um in einer Nacht alles zu schaffen.“ Das war seine Version und die habe ich dann noch ein Jahr lang geglaubt.

KRISTEN BELL: Das war ja echt süß von deinem Bruder!

MILA KUNIS: Ich hielt seine Erklärung für logisch. Ich war wohl doch schon zwölf.

KATHRYN HAHN: Beim Ziehen bin ich euch echt keine Hilfe.

KRISTEN BELL: Halt ihn wenigstens oben fest, Süße!

KATHRYN HAHN: Ich bin halt der gute Geist.

MILA KUNIS: Atme tief durch.

KRISTEN BELL: Ach Manno, da ist nichts drin!

MILA KUNIS: Ihr hättet nicht gedacht, dass wir so weit kommen, oder?

KATHRYN HAHN: Vielleicht schwillt das Holz an.

KRISTEN BELL: Immer diese sexuellen Anspielungen!

Frage: Was war die größte Lüge, die du deinem Kind je aufgetischt hast?

KATHRYN HAHN: Ich habe meinem Sohn vorgegaukelt, er hätte an einem anderen Tag Geburtstag … (lacht)

An seinem Geburtstag musste ich arbeiten und konnte nicht bei ihm sein. Er war erst drei Jahre alt, Leute! Er wusste es eh nicht besser. Ich habe ihm das Ständchen einen Tag früher gesungen, weil ich gleich am nächsten Tag los musste.

KRISTEN BELL: Welchen Stein nehmen wir jetzt? Was ist mit dem da unten?

KATHRYN HAHN: Ich halte ihn.

Frage: Hast du schon mal ein Geschenk weiterverschenkt?

MILA KUNIS: Das mache ich andauernd.

KRISTEN BELL: Jedes Jahr.

Die Geschenke von meiner Oma habe ich alle verschenkt.

KRISTEN BELL: So, jetzt wird’s echt gefährlich.

MILA KUNIS: Du musst aber den Klotz nehmen.

Der Turm bricht unter großem Geschrei zusammen.

KATHRYN HAHN: Als Stabilisator habe ich versagt. Aber ihr habt die Züge festgelegt! Trotzdem gut gemacht!

Mehr Teamwork von Mila, Kathryn und Kristen siehst du in BAD MOMS 2.

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