LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER

„Der Film könnte Ihr Leben ändern“ – Das sagt die Presse über LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER

Rosalie Thomass
LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER, Rechte bei Tobis, Foto Frank Dicks

„Rosalie Thomass brilliert“ (Die Zeit), „kongenial verfilmt“ (FAZ), „beklemmend gut“ (Donna): Die Presse zeigt sich begeistert von LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER.

Die Bestsellerverfilmung von Regisseur Aron Lehmann erzählt von einer Mutter, die sich gegen die Erwartungen ihres Mannes und ihrer Umwelt behaupten muss – und von einer Tochter, die langsam begreift, was in ihrer Familie wirklich vor sich geht. Warum der Film nicht nur berührt und wütend macht, sondern auch überraschend komisch ist, verraten die ersten Kritiken.

Eine gelungene Buchverfilmung, die unter die Haut geht – und lange nachhallt

„Was für ein Genuss“, jubelt Die Zeit und findet für LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER ein außergewöhnliches Lob:

„Rosalie Thomass brilliert in dem Film LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER. Er könnte Ihr Leben ändern.“ (Die Zeit)

Auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung zeigt sich überzeugt. Sie bezeichnet die Bestsellerverfilmung als „großartigen Film“ und würdigt sie als „eine der Vorlage überaus würdige visuelle Übersetzung ins Kino“. Die Brigitte vergibt die Höchstwertung (5 von 5 Bs) und spricht von einer „umwerfenden Verfilmung des Buchs von Daniela Dröscher“. Für Filmstarts.de ist der Film „eine kongeniale Verfilmung des Bestsellers!“. Und die dpa zieht ein ebenso begeistertes Fazit:

„Gelungene Literaturverfilmung, die nachhallt.“

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Das Herzstück des Films: Rosalie Thomass

Darüber scheint sich die Kritik weitgehend einig zu sein: Rosalie Thomass ist das Herzstück des Films. Die Schauspielerin hat nicht nur die Hauptrolle übernommen, sondern auch das Drehbuch nach Daniela Dröschers gleichnamigem Bestseller geschrieben. Als Cornelia verkörpert sie eine lebenslustige, eigenwillige Frau, deren Körper von ihrem Mann zum vermeintlichen Ursprung aller familiären Probleme erklärt wird. Dabei bewegt sich Thomass zwischen Verletzlichkeit, Trotz, Wut und dem unerschütterlichen Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben.

„Rosalie Thomass ist eine Wucht.“ (dpa)

 

Rosalie Thomass
LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER, Rechte bei Tobis, Foto: Frank Dicks

Die Zeit nennt es ein „kostbares Vergnügen“, Thomass dabei zuzusehen, wie sie zwischen Liebe und Wut, Depression, Selbstermächtigung und Hoffnung wandelt. Auch Filmstarts.de hebt hervor, wie konsequent die Schauspielerin ihre Figur vor einer eindimensionalen Darstellung bewahrt: Cornelia werde weder zum bloßen Opfer gemacht, noch werden ihre Schwächen beschönigt. Das ARD Morgenmagazin schwärmt von einer „ganz tollen Hauptdarstellerin“, während die Rheinische Post insbesondere die neugierige, intelligente Frau hervorhebt, die Thomass hinter der Fassade einer vermeintlich gewöhnlichen Hausfrau sichtbar macht.

 

LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER, Rechte bei Tobis, Foto: Frank Dicks

Nicht nur Rosalie Thomass überzeugt. Auch Golo Euler als Ehemann Werner und die junge Elise Lindner als Tochter Ela erhalten viel Lob. Der Münchner Merkur und TZ vergeben jeweils 4 von 5 Sternen und heben insbesondere die Nachwuchsdarstellerin hervor:

„Großartig: Elise Lindner als Tochter Ela.“

Auch die Mittelbayerische Zeitung empfiehlt den Film ausdrücklich wegen seiner Besetzung:

„Unbedingt sehenswert ist der Film wegen der großartigen Schauspieler, allen voran Elise Lindner.“

Überraschend humorvoll

Golo Euler wiederum verkörpert den kontrollierenden, von seinen eigenen Versagensängsten getriebenen Familienvater mit einer Intensität, die beim Publikum durchaus Wut auslösen dürfte. Deutschlandfunk Kultur lobt seine Darstellung ausdrücklich und die dpa findet, dass Euler in seiner Rolle ebenso überzeugt wie Thomass.

 

Golo Euler
LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER, Rechte bei Tobis, Foto: Frank Dicks

Ein Mann, der seine Frau systematisch demütigt. Eine Tochter, die zwischen den Eltern steht. Und eine Gesellschaft, die den Wert einer Frau an ihrem Körper misst. Das klingt zunächst nicht nach einem vergnüglichen Kinobesuch. Doch genau hier überrascht LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER die Kritik.

„Er ist lustig, subversiv und auf kulinarische Weise kunstvoll gemacht.“ (Die Zeit)

Die Zeit betont ausdrücklich, dass der Film kein Thesenfilm sei. Stattdessen gelingt Regisseur Aron Lehmann eine ungewöhnliche Balance zwischen beklemmendem Familiendrama, scharfer Gesellschaftsbeobachtung und befreiendem Humor. Auch ND-aktuell.de entdeckt selbst in den erschütterndsten Momenten „einen Hauch warmherziger Komik“. Das ARD Morgenmagazin spricht von einem „tragisch-komischen Familiendrama“ mit „sehr feinem Humor“ und Programmkino.de bezeichnet den Film sogar als „amüsante[…] Komödie über Selbstachtung und Wertschätzung.“

 

Elise Lindner
LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER, Rechte bei Tobis, Foto: Luis Zeno Kuhn

So aktuell ist eine Geschichte aus den Achtzigern

Die Handlung spielt in der westdeutschen Provinz der Achtzigerjahre. Doch die Fragen, die der Film aufwirft, könnten kaum gegenwärtiger sein: Wer bestimmt darüber, wie Frauen auszusehen haben? Warum wird ihr Körper immer wieder zum Gegenstand öffentlicher Bewertung? Und wie befreit man sich von Erwartungen, die einem ein Leben lang auferlegt wurden? Für ND-aktuell.de ist die Antwort eindeutig:

„Dieser Film ist kein Rückblick, sondern ein Weckruf.“

Die Münchner Abendzeitung hält den Film gerade angesichts aktueller Gegenbewegungen zu Empowerment und Body Positivity für notwendig. Auch die Kölner Stadtrevue sieht in der Geschichte weit mehr als eine nostalgische Rückschau und findet den Film angesichts gesellschaftlicher Entwicklungen „erschreckend nah an unserer Gegenwart“. Die BR Abendschau bezeichnet LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER als „Plädoyer für weibliches Empowerment – ein Thema, aktueller denn je.“

 

Golo Euler, Rosalie Thomass
LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER, Rechte bei Tobis, Foto: Bothor

Eine besondere Perspektive

Geht es nur um die Mutter? Ganz und gar nicht. Denn LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER erzählt seine Geschichte vor allem aus den Augen der siebenjährigen Ela. Sie liebt ihre Mutter, vertraut ihrem Vater und muss erst lernen, die vermeintlichen Wahrheiten der Erwachsenen zu hinterfragen. Die kindliche Perspektive verleiht dem Film seine besondere emotionale Kraft – und eröffnet einen ebenso liebevollen wie schonungslosen Blick auf die eigene Familie. Radio Eins lobt die kluge Verdichtung des Romans zu einem intensiven, durchaus komischen Kammerspiel und hebt die junge Elise Lindner hervor. Auch die Mittelbayerische Zeitung erkennt darin den eigentlichen emotionalen Kern des Films:

„Nicht zuletzt erzählt der Film von einer großen Liebesgeschichte: der zwischen Mutter und Tochter.“

Eine Liebesgeschichte, die nicht von romantischen Idealen handelt, sondern von Loyalität, Enttäuschung, Verständnis und dem Mut, einen geliebten Menschen endlich so zu sehen, wie er wirklich ist. Nach dem Kinobesuch bleibt vielleicht Wut. Vielleicht Erleichterung. Vielleicht ein neuer Blick auf die eigene Mutter. Donna findet den Film „beklemmend gut!“, Emotion beschreibt ihn als „aufwühlend und doch tröstend“. Die Superillu spricht von einem „berührenden Plädoyer für weibliche Selbstbestimmung“, während Filmstarts.de in der Geschichte einen „oft schmerzhafte[n], aber dafür umso kraftvollere[n] Befreiungsschlag“ erkennt.

 

Rosalie Thomass, Elise Lindner
LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER, Rechte bei Tobis, Foto: Luis Zeno Kuhn

Und die dpa fasst die Wirkung des Films so zusammen:

„Sie fesselt, beeindruckt und lässt beim Finale erleichtert aufatmen.“

Also: Lohnt sich der Kinobesuch?

Für Radio Eins ist LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER die Filmempfehlung der Woche, die Mittelbayerische Zeitung urteilt: „unbedingt sehenswert“ und WDR Westart nennt den Film „eine sehr berührende Geschichte im 80er-Look und sehr empfehlenswert“. Auch erste Stimmen aus dem Publikum gibt es bereits. Auf Instagram schreibt Kinobesucherin hei.ke4565:

„Ein toller Film, der mich sehr berührt hatte, vor allem da ich die Geschichte nicht kannte. Er löste eine Bandbreite an Gefühlen aus.“

Jens E. äußerte sich auf Facebook ebenso begeistert:

„Super Film, ganz große Klasse. Tolle Leistungen aller Schauspieler, sehr berührend und keine Längen.“

Damit bestätigt sich, was BR24 sagt:

„Ein Film für Frauen und für Männer.“

Regisseur Aron Lehmann und Drehbuchautorin und Hauptdarstellerin Rosalie Thomass ist ein Film gelungen, der unterhält, berührt und zum Nachdenken anregt. Über die Bilder, die wir von unseren Müttern haben. Über die Erwartungen, die wir an Frauen stellen. Und darüber, wie befreiend es sein kann, sich davon zu lösen. LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER läuft ab sofort im Kino!

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