Erlebe LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER exklusiv vor Kinostart
LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER, Rechte bei Tobis
Am 26. September feiert die Verfilmung von Daniela Dröschers Bestseller-Roman ihre Premiere auf dem Filmfest Hamburg und geht anschließend auf große Kinotour durch ganz Deutschland.
Sei bei der Kinotour zu LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER dabei und erlebe die Geschichte gemeinsam mit den Menschen, die sie auf die Leinwand gebracht haben: Triff Hauptdarstellerin Rosalie Thomass, die auch das Drehbuch nach Dröschers beliebtem Roman verfasst hat. Zu den Premieren in Hamburg und München werden neben Thomass auch Daniela Dröscher, Regisseur Aron Lehmann, Elise Lindner, Golo Euler und Johanna Gastdorf anwesend sein.
LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER erzählt von der ersten großen Liebe unseres Lebens: der Liebe zwischen Mutter und Kind.
LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER, Rechte bei Tobis, Foto: Frank Dicks
Angesiedelt in der westdeutschen Provinz der 1980er Jahre, in einer Familie, in der ein Thema alles beherrscht: das Körpergewicht der Mutter Cornelia (Rosalie Thomass). Ist diese schöne, eigenwillige, unberechenbare Frau zu dick? Muss sie dringend abnehmen? Ja, das muss sie. Entscheidet ihr Ehemann Werner (Golo Euler), der immer stärker beherrscht wird von der fixen Idee, das Übergewicht seiner Frau wäre verantwortlich für alles, was ihm versagt bleibt: die Beförderung, der soziale Aufstieg, die Anerkennung in der Dorfgemeinschaft.
LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER, Rechte bei Tobis, Foto: Luis Zeno Kuhn
Cornelia ist dem ausgesetzt, Tag für Tag, während Tochter Ela (Elise Lindner) zwischen den Stühlen steht und zunehmend vom Vater infiltriert wird über die in seinen Augen unzumutbar dicke Mutter. Doch was ist die Wahrheit und wer belügt hier eigentlich wen?
LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER, Rechte bei Tobis, Foto: Luis Zeno Kuhn
LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER ist ein kraftvolles Plädoyer für weibliches Empowerment, ein zutiefst berührender und menschlicher Film. Aus der Perspektive ihrer Tochter wird die Geschichte einer Frau erzählt, die unbeirrt nach ihrem eigenen Weg sucht. Ihr Ringen um Selbstbestimmung und Würde ist ebenso bewegend wie inspirierend – und zeigt eindrucksvoll, wie viel Mut es braucht, sich gegen persönliche wie gesellschaftliche Erwartungen zu behaupten.