Catweazle

Die 17 besten Kinozauberer im Ranking ihrer Macht

Rechte bei Tom Trambow/TOBIS

Gandalf oder Dumbledore? Wer würde den anderen in einem Duell kurz und klein zaubern? Wir haben 17 der besten Filmzauberer gegeneinander antreten lassen, um die ultimative Rangliste zu ermitteln – von schusseligen Zauberlehrlingen bis zu Meistern der Magie.

Filmzauberer gibt es viele, aber nicht alle schaffen es auch, echte Kino-Magie auf die Leinwand zu bringen – Otto Waalkes als kauziger CATWEAZLE gehört jedoch definitiv dazu.

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Während im Kino also gerade für Magie gesorgt ist, klären wir jetzt die Frage nach dem mächtigsten Filmzauberer. Dafür haben wir uns 17 Kandidaten aus der Filmwelt ausgesucht, die uns mit ihrem Charme UND mit ihren magischen Künsten verzaubert haben. „Teilnahmeberechtigt“ waren nur Kandidaten, die echte Magie beherrschen und männlich sind. Zauberhafte Ladies und Hexen heben wir uns also für eine separate Liste auf. Außerdem durfte pro Film-Franchise nur ein Zauberer antreten. Wetzt eure Zauberstäbe und spitzt die Hüte, der Wettstreit beginnt!

Platz #17: Der Zauberlehrling aus „Fantasia” (1952)

Den Anfang macht Micky Maus, der im Disney-Klassiker „Fantasia” versucht, sich mit Hilfe von Zauberei vor Hausarbeiten zu drücken.

Wie die Platzierung schon erahnen lässt, ist die kleine Maus nicht sehr mächtig. Ihr gehorchen nicht einmal ein paar alte Besen. Zauberlehrling und Besen? Das kommt uns doch bekannt vor: Die „Fantasia”-Sequenz setzt Johann Wolfgang von Goethes berühmtes Gedicht „Der Zauberlehrling” in Szene. 

Auch eine andere Verfilmung des Goethe-Klassikers soll an dieser Stelle nicht vergessen werden, und zwar Jon Turteltaubs CGI-Version von „Duell der Magier”. Würden fiese Perücken große Macht verleihen, stünde Nicolas Cage als Balthazar Blake wohl ganz weit oben in diesem Ranking. Da dem nicht so ist, bleibt es bei einer augenzwinkernden Erwähnung dieses Films. ;-)

 

Platz #16: Miraculix aus den Asterix-Filmen

Der Druide aus den Asterix-Verfilmungen hat sich auf eine Kunst spezialisiert: das Brauen des Zaubertranks, der seine gallischen Dorfkumpel vor der Tyrannei des Römischen Imperiums bewahrt. In der Realverfilmung ASTERIX UND OBELIX: MISSION KLEOPATRA (2002) ermöglicht Miraculix (Claude Rich) mit seinem Trank außerdem, dass ein riesiger Palast im Nullkommanix aufgebaut wird. 

Jamel Debbouze, Claude Rich, Christian Clavier
ASTERIX UND OBELIX: MISSION KLEOPATRA, Rechte bei Tobis

Als Hüter des Wissens um die geheimen Zutaten für das Gebräu, das übermenschliche Kraft verleiht, ist Miraculix unverzichtbar für seine Gemeinde. Er gehört nicht zu den mächtigsten Zauberern und gerät auch manchmal selbst in Bedrängnis, aber den römischen Legionen halten Asterix und Obelix mit seiner Hilfe stets stand.

Platz #15: Jareth aus „Die Reise ins Labyrinth“ (1986)

Der Koboldkönig Jareth (David Bowie) aus Jim Hensons „Die Reise ins Labyrinth“ kreiert Illusionen und kann seine Form wandeln. Vor allem ist der Meister der Kristallkugeln, in denen sich seine Zauberkräfte manifestieren, auch ein beeindruckender Jongleur. Aber am Ende ist der König, der ein kleines Baby in das Land der Kobolde entführt, nur in seinem eigenen Reich mächtig und selbst dort muss er sich +++ Spoilerwarnung! +++ sogar einem kleinen Mädchen (Jennifer Connelly) geschlagen geben. +++ Spoilerende +++ Pluspunkte gibt es aber für seinen extravaganten Style. Außerdem liegt Jareths wahre Macht unserer Meinung nach in seinem fantastischen „Magic Dance”, der einem direkt in Arme und Beine fährt und sie - ob man will oder nicht - zum Tanzen bringt. So eine Magie kann eben nur David Bowie erzeugen!

 

Platz #14: Willow Ufgood aus „Willow” (1988)

Der tapfere Willow (Warwick Davis) will nichts lieber sein als ein richtiger Zauberer und so bittet er den großen Aldwin (Billy Barty) darum, sein Lehrling werden zu dürfen. Obwohl Aldwin ihn nicht ausbilden will, glaubt er an Willow und überträgt ihm eine große Aufgabe: Er soll das Menschenkind Elora vor der Verfolgung durch die böse Königin Bavmorda (Jean Marsh) bewahren. Die grausame Herrscherin fürchtet, das Kind würde ihre Regentschaft beenden. Als Nelwyn ist Willow gerade einmal halb so groß wie ein Mensch und seine ersten Zauberversuche gehen mächtig in die Hose.

 

Aber sein Mut, seine Entschlossenheit und seine Intelligenz machen das, was ihm an körperlicher und magischer Kraft fehlt, wett. Mit jedem Rückschlag stärkt Willow seine magischen Fähigkeiten und stellt sich schließlich sogar der mächtigsten aller Zauberinnen: Königin Bavmorda.

Platz #13: Schmendrick aus „Das letzte Einhorn" (1983)

Die Welt in dem wunderbaren Zeichentrick-Abenteuer „Das letzte Einhorn” ist voll von Magie. Leider will sie dem Zauberer Schmendrick nicht gehorchen, weshalb er mit eher stümperhaften Tricks und Illusionen das Publikum im Zirkus der Hexe Mommy Fortuna unterhält. Eines Tages wird auch das letzte Einhorn eine Attraktion in Mommy Fortunas Kuriositätenschau. Schmendrick befreit das magische Wesen und hilft ihm bei der Suche nach den anderen Einhörnern.

 

Zunächst misslingen ihm seine Zaubersprüche und treiben ihn zum Beispiel in die Arme einer liebestollen Baumdame. Aber mit jedem Versuch lernt der Zauberer sein Talent besser zu beherrschen. Als es darauf ankommt, das letzte Einhorn vor dem mächtigen roten Stier zu retten, wächst Schmendrick über sich hinaus.

 

Platz #12: Rasputin aus „Anastasia“ (1998)

In dem wunderbaren Zeichentrickfilm bedient sich der Schurke Rasputin der schwarzen Magie. Er hegt einen unbändigen Hass auf die russische Zarenfamilie. Nachdem er seine Seele an den Teufel verkauft hat, bekommt er eine Phiole, mit der er Dämonen kontrollieren kann. Rasputin setzt das teuflische Gefäß ein, um seinen finsteren Plan, die Familie Romanov zu vernichten, umzusetzen. Doch er verfehlt sein Ziel und die Zarentochter Anastasia überlebt. Nach dem Verlust seiner Phiole vergammelt Rasputin jahrelang mehr tot als lebendig in der Vorhölle.

 

Als er dank seiner ergebenen Fledermaus wieder in den Besitz der Phiole gelangt, kann er Objekte kontrollieren und auch Anastasia zeitweise beeinflussen. Rasputins Macht speist sich ausschließlich aus der Phiole und den Dämonen. Ohne sie ist er nichts und so ist der finstere Magier +++ Spoilerwarnung! +++ nach der Zerstörung des Gefäßes am Ende des Films ganz fix futsch. +++ Spoilerende +++ 

 

Platz #11: Der Meister aus „Krabat“ (2008)

Auch der Meister der Schwarzen Mühle (Christian Redl) aus „Krabat" hat sich der schwarzen Magie verschrieben. Er schleicht sich in die Träume der Menschen ein, kann Bannsprüche und Illusionen beschwören und seine Gestalt wandeln. Der Meister unterrichtet in seiner Mühle zwölf Müllergesellen in den Zauberkünsten. Einer davon ist Krabat (David Kross).

 

Obwohl das Leben mit dem Meister und den Gesellen hart ist, ist Krabat fasziniert von seinen neuen Fähigkeiten. Doch dann erfährt er von dem Pakt, den der Meister mit dem Herrn Gevatter geschlossen hat: Jedes Jahr wird ein Geselle geopfert, um das Leben des Meisters zu verlängern. Da der Meister Angst hat, dass einer seiner Schüler ein mächtigerer Zauberer werden könnte als er, wählt er jedes Jahr den Begabtesten aus ihnen aus und opfert ihn dem Gevatter. Ein Zauberer, der Angst vor seinen eigenen Schülern hat, kann so mächtig nicht sein.

Platz #10: Hauro aus „Das wandelnde Schloss” (2005)

Der berüchtigte Zauberer Hauro rettet das Mauerblümchen Sophie aus einer brenzligen Situation. Die eifersüchtige Hexe aus dem Niemandsland, die in Hauro verliebt ist, verwandelt Sophie daraufhin in eine alte Frau. Ausgerechnet in Hauros wandelndem Schloss findet Sophie ein neues Zuhause. 

 

Dort bemerkt sie, dass der mysteriöse Zauberer Nacht für Nacht sein wundersames Haus verlässt, um in Gestalt eines gigantischen Raben den Krieg zweier verfeindeter Königreiche aufzuhalten. Gegen die Bomben der Menschen vermag er aber nur wenig auszurichten und seine Bemühungen zehren stark an seinen Kräften. Um Hauro zu helfen, begibt sich Sophie auf die Suche nach dem Geheimnis des wandelnden Schlosses. In Hayao Miyazakis bezauberndem Animationsfilm entfaltet sich die seiner Welt innewohnende Magie besonders fantasievoll. Die stärkste Macht aber ist nicht die Kraft des Zauberers, sondern die Liebe von Sophie.

Platz #9: Thulsa Doom aus „Conan der Barbar“ (1982)

Der dunkle Magier Thulsa Doom (James Earl Jones) wird von seinen Anhängern wie ein Gott verehrt. Er kann sich selbst in eine monströse Schlange und bei Bedarf auch Schlangen in tödliche Pfeile verwandeln. Als Sektenführer ist Thulsa Doom ohne Frage äußerst mächtig. Sein Schlangenkult versetzt das ganze Land Hyboria in Angst und Schrecken und vermag selbst den Hünen Conan (Arnold Schwarzenegger) einzuschüchtern.

 

Zumindest in John Milius’ Fantasy-Film ist es eine Mischung aus Magie und Personenkult, die Thulsa Doom seine Macht über die Menschen verleiht. Conan, der nach dem gewaltsamen Tod seiner Eltern und einem Leben in Sklaverei noch eine Rechnung mit Thulsa Doom offen hat, lässt sich aber nicht so leicht von dem charismatischen Sektenführer einwickeln. Und so bedarf es +++ Spoilerwarnung! +++ nur ein, zwei saftiger Hiebe mit seinem Schwert und der Spuk hat ein Ende. +++ Spoilerende +++

Platz #8: Ulrich von Cragganmore aus „Der Drachentöter“ (1982)

Eine Gruppe von Abgesandten wendet sich an den letzten Zauberer im Lande Urland: Ulrich von Cragganmore (Ralph Richardson) soll sie von dem schrecklichen Drachen Vermirthrax befreien. Doch bevor Ulrich sich ihnen anschließen kann, wird er von dem brutalen Tyrian (John Hallam) getötet. Ein Zauberer, der von einem einfachen Menschen getötet werden kann, scheint nicht besonders mächtig zu sein. Aber: Ulrichs Abgang ist Teil seines augeklügelten Plans, um den fürchterlichen Drachen, an dem sich bereits die tapfersten Ritter und auch Ulrichs Zauberschüler Galen (Peter MacNicol) die Zähne ausgebissen haben, zur Strecke zu bringen.

 

Dazu beschwört er Blitze und ein Meer aus Wolken. Auch das sengende Feuer des Drachen kann Ulrich nichts anhaben. Der gebrechlich wirkende Zauberer gehört eher zu der bescheidenen Sorte und geht mit seiner Macht sparsam um, auch, weil diese - wie er selbst sagt - begrenzt ist. Dafür ist er einer der effektivsten Zauberer dieser Liste, der seine Macht äußerst klug einsetzt.

Platz #7: Lo Pan aus „Big Trouble in Little China“ (1986)

Die Zuschauer sollten sich durch die leichtfüßige Machart von John Carpenters Klassiker nicht täuschen lassen: Mit Lo Pan (James Hong) ist nicht zu scherzen. Der tausendjährige Kriegsherr ist ein mächtiger Zauberer und Meister der dunklen Magie. Neben einfacheren Dingen wie Hypnose und Telepathie beherrscht Pan Dämonen und ist unverwundbar. Vom alten Krüppel wird er im Laufe des Films zu einem riesigen Kerl, der mühelos durch Wände fliegt und Laserstrahlen aus seinen Fingernägeln schießt.

 

Das Einzige, was ihn davon abhält, die ganze Welt zu beherrschen, ist der Fluch der Fleischlosigkeit und sein Singlestatus. Um den Fluch loszuwerden, muss Lo Pan nämlich die richtige Frau finden. Dafür muss er aber erstmal an Kurt Russell vorbei.

Platz #6: Kaschtschai aus „Der unsterbliche Kaschtschai" (1945)

Sein Name verrät es schon: Der grausame Zauberer Kaschtschai (Georgi Franzewitsch Milljar) ist unsterblich. Hier könnte die Liste bereits enden, denn neben seiner Unverwundbarkeit zeichnet sich Kaschtschais Macht dadurch aus, dass er eine ganze Armee herbeizaubern kann. Darüber hinaus ist er in gewissem Maße Herr über Leben und Tod: Er hat Marja (Galina Grigorjewa), die Braut des Kriegers Nikita (Sergei Stoljarow) entführt und kontrolliert mit seinem Ring ihre Lebensgeister.

Der unerschrockene Nikita will es trotzdem mit Kaschtschai aufnehmen. Durch Zufall erfährt er, dass Kaschtschai verwundbar wird, wenn man sein Herz findet, welches er außerhalb seines Körpers in einem Apfel an einem Baum, der auf einem hohen Felsen steht, aufbewahrt. Wer sein Herz jedoch findet und zerstört, wird zu Stein. Im direkten Zweikampf muss Nikita feststellen, dass Kaschtschai tatsächlich unbesiegbar ist. Aber zum Glück ist Nikita nicht allein. Mit der Hilfe seines Freundes Bulat (Alexander Schirschow) kann er Kaschtschai bezwingen.

Platz #5: Zauberer Shazam aus „Shazam!“ (2019)

Mit seiner Macht hielt Shazam (Djimon Hounsou) die sieben Todsünden Jahrtausende lang alleine in Schach, um die Welt vor dem Bösen zu beschützen. Aber seine Kräfte sind nicht unerschöpflich: Sie schwinden und Shazam braucht dringend einen Nachfolger. Da das Böse bereits seinen Weg in die Welt gefunden hat, verliert Shazam keine Zeit mehr und wählt ausgerechnet den kleinkriminellen Teenager Billy Batson (Asher Angel) aus:

 

S wie Salomon, H wie Herkules, A wie Atlas, Z wie Zeus, A wie Achilles und M wie Merkur – fertig ist der Zauberer Shazam. Sein Name steht für die einzelnen Kräfte, die ihm die sechs Legenden verleihen: Er besitzt die Weisheit des Salomon, die Stärke des Herkules, die Ausdauer von Atlas, die Macht des Zeus, den Mut des Achilles und die Schnelligkeit des Merkur. Die Macht des größten aller Götter Zeus allein würde Shazam schon unbesiegbar machen. Ausgestattet mit den Stärken von Titanen und Halbgöttern gehört er zu den mächtigsten Zauberern, die die Welt je gesehen hat. In der Comicverfilmung des Schweden David F. Sandberg sehen wir ihn allerdings am Ende seiner Macht.

Platz #4: Doctor Strange aus dem Marvel-Franchise

 

Doctor Strange ist Superheld, Zauberer und Jahrhundert-Genie in einem. Stephen Strange (Benedict Cumberbatch) gelangte durch eine intensive Ausbildung im Orden der Ältesten (Tilda Swinton) zu enormen magischen Fähigkeiten. Er kann Portale beschwören, durch die er nicht nur Orte, sondern sogar ganze Dimensionen wechseln kann. Er kann seinen Geist von seinem Körper trennen, ist praktisch allwissend und kann Energie kontrollieren. Er stellte sich erfolgreich gegen den bösen Kaecilius (Mads Mikkelsen), bewahrte die Erde vor dem düsteren Dormammu und half den Avengers entscheidend im Kampf gegen Thanos (Josh Brolin). 

Platz #3: Merlin aus „Excalibur” (1981)

Einer der bekanntesten, aber auch sagenumwobensten Kandidaten dieser Liste ist Merlin. Aus den vielen Filminterpretationen haben wir John Boormans düstere Variante gewählt, die dem mystischen Original am nächsten kommt. Merlin (Nicol Williamson) erscheint uns darin als Zauberer, der im Dienst einer höheren Macht steht und schicksalhaft auf die Könige seines Heimatlandes einwirkt. So schwört er in dieser Szene die Anhänger Artus' als Ritter der legendären Tafelrunde ein.

 

Merlin sieht die Zukunft, kennt aber auch die Welt, wie sie am Anfang allen Lebens war. Er ist der Meister aller übernatürlichen Dinge, befehligt Drachen und andere Kreaturen. Merlin steht außerhalb der weltlichen Ordnung und zieht sich eines Tages aus der irdischen Sphäre zurück, wirkt aber weiterhin aus einer anderen Dimension auf die Geschicke der Menschen ein.

Disneys „Die Hexe und der Zauberer” setzte Merlin bereits 1964 ein bekanntes Filmdenkmal. Der Zeichentrickfilm machte aus dem mystischen Magier einen in die Jahre gekommenen, zerstreuten Zauberer, der immer einen flotten Spruch auf den Lippen hat und damit so ziemlich das Gegenteil von Boormans epischer Interpretation ist. In Sachen Beliebtheit steht der Disney-Merlin der düsteren Version aus „Excalibur” aber in nichts nach.

Platz #2: Albus Dumbledore aus der „Harry Potter“-Reihe 

Albus Percival Wulfric Brian Dumbledores Wissen um Zaubersprüche und Tränke ist grenzenlos. Er ist der einzige Zauberer, der dem mächtigen Lord Voldemort, dem einstigen Wunderkind der magischen Welt, Angst einjagen kann. Schließlich beherrscht Dumbledore sämtliche Zweige der Magie wie kein Zweiter. Seine Kunstfertigkeit wird nur noch übertroffen von der Größe seines Herzens. Er ist stets bescheiden und gibt sein Wissen und seine Fähigkeiten lieber an seine Schüler weiter, anstatt Zaubereiminister zu werden. Und genau deshalb liegt Dumbledore im Duell mit dem nahezu gleich starken Voldemort eine Nasenlänge vorn. 

Die Kraft der Magie bedingt durch Liebe macht Dumbledore zum mächtigsten Zauberer der Harry Potter-Filme. +++ Spoilerwarnung! +++ Selbst sein von ihm geplanter Tod hält Dumbledore nicht auf. Durch seine Verbündeten lenkt er weiter die Geschicke von Hogwarts und ist an dem endgültigen Sieg über Lord Voldemort beteiligt. +++ Spoilerende +++

Platz #1: Gandalf der Weiße aus der „Der Herr der Ringe”-Trilogie

„Du... kannst nicht... vorbei!!!”

An ihm kommt auch auf unserer Liste keiner vorbei. Mit seinem Kampf gegen den Balrog schenkte uns Gandalf einen spektakulären Kinomoment für die Ewigkeit und einen herrlichen One Liner.

 

Während er als Gandalf der Graue noch kleine Kinder mit Feuerwerken erfreute und ab und zu den Weg vergaß, ist seine Reinkarnation Gandalf der Weiße schlichtweg unbezwingbar. Nach dem Kampf mit dem teuflischen Dämon verlässt Gandalf (Ian McKellen) seine irdische Hülle und kehrt, ausgestattet mit neuen Kräften, als stärkster Zauberer, den Mittelerde je gesehen hat, zurück.

 

Er ist vielleicht nicht mehr so groovy wie der Pfeife schmauchende Graue. Dafür schlägt er allein durch seine Präsenz und das Licht, das er als Gandalf der Weiße ausstrahlt, selbst mächtige Feinde wie die Nazgul in die Flucht. Er kann in die Zukunft sehen, befehligt Blitz, Licht und Feuer mit seinem Stab und schafft es im Handumdrehen, eine ganze Stadt, die zuvor von Saurons grausamer Armee mit Angst und Schrecken demoralisiert wurde, wieder kampfbereit zu machen. Wer nicht nur unsterblich ist, sondern nach seinem Abgang auch noch stärker zurückkehrt, hat sich bei uns den ersten Platz verdient! Seiner Leinwandmagie konnte nicht einmal die Academy widerstehen und so ist Gandalf der einzige Zauberer auf dieser Liste, der seinem Darsteller zu einer Oscar-Nominierung verhalf.

Von diesen 17 Kollegen könnte der Kino-Magier Catweazle bestimmt noch etwas lernen. Der komische Kauz hält sich zwar für einen großen Zauberer, ...

 

Otto Waalkes
CATWEAZLE, Rechte bei Tobis

...seine Zauberkünste sind dabei aber eher so... naja.

 

CATWEAZLE, Rechte bei Tobis

Dafür bezaubert uns der von Otto Waalkes gespielte Titelheld in CATWEAZLE mit seiner verschrobenen Art – und zwar ab sofort überall im Kino!

 

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Autor/-in: J.Leipnitz 

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